Die richtige Kommunikation mit Angstpatienten
Durch eine geeignete Kommunikation mit dem Patienten, ist diesem oft schon etwas geholfen. Mit ruhiger Stimme auf den Patienten zugehen und immer Ruhe bewahren sind die prinzipiellen Regeln. Für ein nötiges Maß an Vertrauen, sollte der Arzt zudem gut zuhören können.
Stützende gestische oder verbale Signale, wie Kopfnicken oder das Reflektieren des Gesagten sind hilfreich. Eine offene Kommunikation ist außerdem wichtig, um Angst beim Patienten zu vermeiden. Dadurch kann ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit entstehen. Gegen den Kontrollverlust kann der behandelnde Arzt mit dem Patienten ein Signal ausmachen, bei dem die Behandlung gegebenenfalls unterbrochen wird.
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